ja, ein sondersguterschlampigerunverständlicher Hoster war verantwortlich dafür, daß der gesamte Webspace in den Orkus ging und ich hatte natürlich kein Backup der Datenbank.
Zudem war es lange Zeit nicht möglich, die Domain auf einen anderen Platz umzuziehen und erstjetzt habe ich die Zeit gefunden, eine neue Installation einzurichten.
Dazu musste ich den Content (neudeutsch) auch neu erfassen, ich hoffe ich habe ihn vollständig…
also: gute Vorsätze: Besserer Provider in Zukunft || regelmäßige Datensicherung und ein Frohes Weihnachten Ihnen allen!
wie bekannt, ist Moskau so etwas wie eine zweite oder dritte Heimat für mich.
Und daß es bei dem Tempo, der dort in Allem an den Tag gelegt wird, nicht leise zugeht, ist wohl evident.
Aber die Lärmbelästigung wird auch wahrgenommen: die Moscow Times berichtet heute über The Roar of the City
But, at least for now, Moscow is going to stay loud and proud, Kucherov believes.
“The city and federal governments don't care about this problem, so we won't notice any positive changes in the situation,” he said.
And those who complain about too much noise shouldn't get too excited about getting the problem solved.
Ecostandard recently received a complaint from a resident who said she could not get to sleep because of the noise produced by an air vent attached to the wall of a nearby restaurant.
“Officials concluded that there were no air vent systems and that the noise simply did not exist,” Kucherov said. “What can you do?”
Der Amtmann von Tondern, die GEZ,
das Internet und der Grünkohl.
Ganz aussichtslos ist jeder Versuch, dem enervierenden Gedudel und Geplapper aus Radio und Fernsehen zu entweichen.
Auch wer zuhause alle Einfallstore zugemauert und verrammelt hat, ist den akustisch wabernden Schwaden in Taxi, Wartezimmer, Supermarkt, Frisierstuhl und Hauptbahnhof völlig schutzlos preisgegeben.
Nun soll nach dem Willen der öffentlich-rechtlichen Verursacher dieser Emissionen ein Jeglicher, auch der davor Flüchtende, tributpflichtig werden, denn allein dadurch, daß er zum ernsten Zweck des Broterwerbs Telefon und Computer unterhält, nährt er den Verdacht der nimmersatten Anstalten, er wolle sich den Genuß ihres Gedudels gebührenfrei erschleichen. Auch er soll frönen und löhnen. Und das kommt ja nun tatsächlich der Zumutung gleich, das Stalking-Opfer müsse seinen Verfolgern auch noch für die Taxi-, Telefon- und Porto-Kosten aufkommen.
Darum rein vor- und fürsorglich, liebe Intendanten und Medienpolitiker, die Mahnung, daß man es mit der Gebührenpresserei auch zu weit treiben kann:
so etwas endete früher – man denke: auf Sylt! – schon mal im Grünkohl.
Aufgezeichnet und nachzulesen in Detlev von Liliencrons tyrannenschreckendem „Pidder Lüng“.
aus den Hausnachrichten des Manufactum Versands
das Gedicht itselbst haben sie auch online gestellt
da windet sich eine Briefkastendame ziemlich um den heißen Brei herum:
Was tun gegen lautes Liebesleben?
Der kategorische Titel So kanns gehen relativiert das Ganze zwar etwas, aber ich würde der lauten Dame im Treppenhaus einfach einen etwas leiseren (oder langweiligeren?) Liebhaber anraten..
das geht zusammen…. der sogenannte Christopher Street Day, seines Sinns entleert und auf mehrere Wochenenden verteilt, damit die Reisetransen auch überall mit den Röckchen wippen können, ist nur noch eine verkommene Werbeveranstaltung für Germanwings etc.
so jedenfalls in Hamburg, wo zudem der Geräuschpegel dieser eigenartigen Fassnachtsveranstaltung im Vergleich zum letzten Jahr um mindestens 30 Dezibel gestiegen ist..
Da wird angeblich für Toleranz geworben oder Toleranz eingefordert, ich fühle mich durch diesen sinnentleerten Lärm nur verärgert.
Bürgerrechte klagt man anders ein, liebe Schwestern und Brüder