Die Firma Amplifon listet die Ursachen für Schwerhörigkeit auf:
Lärm:
Starker Lärm ist eine der Hauptursachen für das Entstehen von Hörproblemen. Der Lärm im alltäglichen Leben ist nicht nur ärgerlich, sondern auch schädlich und das nicht nur für das Gehör. Er kann auch Bluthochdruck, Herzrasen, Darmprobleme, Sodbrennen, Muskelverspannungen und vieles mehr verursachen.
Ebenso klärt sie über die Symptome der Schwerhörigkeit auf wie auch über die verschiedenen Arten der Schwerhörigkeit.
Die Firma ist so aggressiv markteinnehmend, daß sie vergißt, ihre Produkte auf ihrer Webseite detailliert vorzustellen
Ariel Denis:
Stille in Montparnasse.
Aus dem Französischen von Regine Herrmannsdörfer.
Atrium, Zürich 2007. 142 S., 17,90 Euro
Stille in Montparnasse" ist eine atemlose, furiose Suada gegen die "abscheuliche weltweite Diskothekenmusik", dieses ganze "Zeitalter der technischen Verfälschung". schreibt der Rezensent der Berliner Zeitung
Leider ist die Webseite des Atrium-Verlages nur in Flash, womit sie sich wohl selbst ins Bein geschnitzt haben..

Laßt den Lärmterror beginnen
titelt Gizmodo einen Beitrag über aufblasbare Strandlautsprecher.
so eine Kurzansage im WDR 5 zu Wirtschaft-Kurznachrichten.
Ich habe bei Adam Smith noch etwas Anderes als Grundlage der Wirtschaft gelernt:
Der freie innere und internationale Verkehr bewirkt nach Smith nicht allein eine zweckmäßige örtliche und zeitliche Verteilung von Kräften und Mitteln sowie den Ausgleich von Preisen und Gewinnen, sondern auch die beste Förderung des Gemeinwohls.
Alles leere Köpfe überall in den Sendern heutzutage
SPIEGEL ONLINE: Mit welchen Geräten werden wir in zehn Jahren Musik hören – und wie werden wir sie bedienen?
Brandenburg: Wie heute werden wir Musik von vielen Arten Geräten hören: von Telefonen, PDAs, MP3-Spielern – ja, die wird es in zehn Jahren noch geben -, Uhren, Brillen, Kühlschränken, einfach allen Arten von Geräten. Wo Musikhören eine Hauptfunktion ist, werden wir neue Nutzerinterfaces zusätzlich zu den altbekannten Scrollrädern, Tasten undsoweiter finden. Spracheingabe wird immer noch eine Nischenanwendung sein. Die kreativen Designer in aller Welt werden sicher noch Möglichkeiten finden, die unsere jetzige Fantasie übersteigen. Ganz sicher werden Displays erheblich weiterentwickelt und auch über Gerätegrenzen kommunizieren können: Wenn ich ein Video schauen will, das auf meinem Handy gespeichert ist, gehe ich vor ein Bild an der Wand – das dann von alleine das Display für den Film wird.
Herr Brandenburg hat das MP3-Format miterfunden und freut sich beim Spiegel so richtig an der Lärmwalze, die da auf uns zukommt.