Menschen in Deutschland hören durchschnittlich 200 Minuten Radio am Tag.
Die eifrigsten Radiokunden seien nach wie vor die Berufstätigen mit fast vier Stunden täglichem Radiokonsum.
Das meldet die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse
Werden da die Minuten am Bahnhofseingang, die Beschallung beim Bäcker, die Wartezeit beim Arzt mitgerechnet?
Und wo ist am Arbeitsplatz Radio wirklich erlaubt?
Hat denn noch immer niemand die Mär, weitere Reize förderten die Konzentration, ausräumen können?
Oder ist das Radioprogramm per se reizlos?
Dann kann man es ja erst recht ausschalten.

und die drumherum schützt keiner?
Anfassen und anhören: Das interaktive Papier funktioniert wie ein Laptop-Touchpad. Wird das Motiv berührt, fließt Strom. Die Wiedergabe der Audiodatei wird gestartet. Der Ton kommt aus ebenfalls aufgedruckten Lautsprechern. Diese werden aus mehreren Schichten leitender Tinte geformt, die über einer Aushöhlung eine Membran bilden.
Vor allem die Werbe- und Touristikbranche sollen mit “Paper Four” revolutioniert werden. Als schlagendes Argument führt Erfinder Gullikson die geringen Kosten ins Feld. Die Produktion sei günstig, die gedruckten Informationen lassen sich schnell und einfach ersetzen. Und auch Umweltschützer haben Grund zum Jubeln. Nach dem Gebrauch kommen die alten Blätter um Altpapier und können problemlos wieder verwendet werden.
schreibt man in der WELT ONLINE über interaktives Papier.
Fragt denn irgendjemand mal ob jemand das alles hören will?
Selbstaussage
Ich mach mir nichts aus Marschmusik,
ich mach mir nichts aus Schach.
Die Marschmusik macht mir zuviel,
das Schach zuwenig Krach.
und Lärm macht krank. So ist es.
Lärm macht aber auch reich. So denkt die Musikindustrie.
Im Spiegel-Artikel steht es:
PROFITSÜCHTIGE MUSIKKONZERNE
Volle Dröhnung für das Big Business
Laut + laut = krank. Vor dieser Gleichung warnen Experten. Trotzdem produziert die Musik-Industrie vermehrt Lärm, um ihre Kassen zu füllen. Übersteuerter Sound sorgt angeblich für größere Profite.
Und im Guardian gibts dann gleich eine Liste mit solcherart übersteuerten CDs.