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	<title>Einschaltverweigerung &#187; Prinzipielles</title>
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	<description>Gegen den alltäglichen Lärmterror</description>
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			<item>
		<title>Futuristisches Manifest  Akustisches Manifest</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegen Lärm]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Androsch]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor hundert Jahren erschien das Futuristische Manifest und es verherrlichte den L&#228;rm, die Energie, die Geschwindigkeit und f&#252;hrte geradewegs in die H&#246;lle, n&#228;mlich den Faschismus.&#160;(Das wissen wir, das haben wir verstanden und wer es nicht wei&#223;, kann es hier bei der Einschaltverweigerung lesen oder Genaueres bei wikipedia&#160; herausfinden). Nun gibt es ein Akutisches Manifest, geplant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor hundert Jahren erschien das <strong>Futuristische Manifest</strong> und es verherrlichte den L&auml;rm, die Energie, die Geschwindigkeit und f&uuml;hrte geradewegs in die H&ouml;lle, n&auml;mlich den Faschismus.&nbsp;(Das wissen wir, das haben wir verstanden und wer es nicht wei&szlig;, kann es hier <a target="_blank" href="http://www.einschaltverweigerung.de/das-futuristische-manifest/">bei der Einschaltverweigerung</a> lesen oder Genaueres bei <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1684344&amp;em_loc=89&amp;em_ref=/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/&amp;em_ivw=fr_feuilleto">wikipedia&nbsp; </a>herausfinden).</p>
<p>Nun gibt es ein <strong>Akutisches Manifest,</strong> geplant als <em>Provokationsmittel, um &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit f&uuml;r einen bestimmten Themenkomplex zu erzeugen</em>, herausgegeben von dem verdienstvollen Peter Androsch, Leiter der<a target="_blank" href="http://www.hoerstadt.at"> Musik-Abteilung der Kulturhauptstadt Linz.</a> Siehe auch hier bei <a href="http://www.einschaltverweigerung.de/2009/01/hoerstadt-linz-die-kulturhauptstadt-startet-eine-kampagne-gegen-zwangsbeschallung/" target="_self"><em>Einschaltverweigerung.</em></a></p>
<p>Leider ist das <strong>Akustische Manifest</strong>, welches 100 Jahre nach dem futuristischen ebenfalls im FIGARO erschien, im Netz nicht mehr gescheit aufzufinden. Leider.</p>
<p>Bei der FAZ, wo es ebenfalls erschien, gar nicht, und der &ouml;sterreiche <a target="_blank" href="http://derstandard.at/?url=/?id=1234507524390">Standard </a>ver&ouml;ffentlicht zwar einen Artikel dar&uuml;ber, zeigt aber das Manifest nur als GIF-Datei.<br />
&nbsp;</p>
<p>Das finde ich ausgesprochen schade. Ein <em>Manifest</em>, so habe ich gelernt, ist eine <em>&ouml;ffentliche Erkl&auml;rung </em>und sucht alle Mittel der Verbreitung. Warum dieses Manifest nicht?&nbsp;</p>
<p>Ich werde Herrn Androsch mal anschreiben und um Wiedergabe-Erlaubnis bitten.</p>
<hr />
<p>Die Frankfurter Rundschau ver&ouml;ffentlicht heute am 03.03.09 ein <a target="_blank" href="http://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsMSww&amp;em_cnt=1684344&amp;em_loc=89&amp;em_ref=/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/&amp;em_ivw=fr_feuilleto">Interview mit Peter Androsch. </a>Darin f&uuml;hrt er in Hinblick auf die Notwendigkeit einer akustischen Stadtplanung aus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Akustische Unsensibilit&auml;t ist ein uraltes Problem.</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Daß das Auto eine der größten Plagen der Zeit ist,</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2009/01/dass-das-auto-eine-der-groessten-plagen-der-zeit-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[Gimmick]]></category>
		<category><![CDATA[krankes Ego]]></category>

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		<description><![CDATA[ist ja nicht neu. Und da&#223; es egoschwache Schreiberlinge zu endlosen Quengelkommentaren treibt, wenn man sie mal auf den Kieker nimmt, ist hier in diesem Blog schon recht deutlich. Da brauch ich gar nicht in die Details gehen, gell Herr Boris Pieritz? Aber es gibt immer noch was zu Toppen, f&#252;r die kranken (oder tauben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist ja nicht neu. Und da&szlig; es egoschwache Schreiberlinge zu endlosen Quengelkommentaren treibt, wenn man sie mal auf den Kieker nimmt, ist hier in diesem Blog schon recht deutlich. Da brauch ich gar nicht in die Details gehen, gell Herr Boris Pieritz?</p>
<p>Aber es gibt immer noch was zu Toppen, f&uuml;r die kranken (oder tauben Hirne) stellt das <a target="_blank" href="http://www.autoblog.com/2009/01/09/ces-2009-add-v8-sound-on-an-i4-budget/">Auto-Blog&nbsp; </a>(We obsessively cover the auto-industry) jetzt ein Gadget (=&nbsp;Spielzeug f&uuml;r kleine Jungs)&nbsp;vor, das man auf den Schaltkn&uuml;ppel stecken kann und dann brummt es im Auto wie in einem richtig gro&szlig;en schnellen&#8230;</p>
<p>Nicht mal das k&ouml;nnen sie noch selber machen. Fr&uuml;her hat Klein-Max die Nebenger&auml;usche selbst produzieren m&uuml;ssen. Aber wenn das nur 45,00 Dollar kostet, und man damit auch nur irgendjemand beeindrucken kann.</p>
<blockquote>
<p>&quot;Now you can feel decades younger, impress your fellow commuters and give your lover the thrill they seek with SoundRacer.&quot;</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mediziner raten zu Schallpegelbegrenzern</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/05/mediziner-raten-zu-schallpegelbegrenzern/</link>
		<comments>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/05/mediziner-raten-zu-schallpegelbegrenzern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 23:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[titelte der Deutschlandfunk die Sendung Vom MP3-Player zum H&#246;rger&#228;t Jeder zehnte Nutzer zieht sich einen bleibenden H&#246;rschaden zu. Wird berichtet. Ist das nicht erschreckend? Mir wird immer ein R&#228;tsel bleiben, weshalb die Nutzer so aggressiv ihren Sound-Konsum verteidigen, wo sie doch eigentlich schon h&#246;r-eingeschr&#228;nkt sind oder wirklich fast nichts mehr h&#246;ren? Es wird Hoffnung geweckt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>titelte der Deutschlandfunk die Sendung <i>Vom MP3-Player zum H&ouml;rger&auml;t</i></p>
<p><i>Jeder zehnte Nutzer zieht sich einen bleibenden H&ouml;rschaden zu. </i>Wird berichtet. Ist das nicht erschreckend?</p>
<p>Mir wird immer ein R&auml;tsel bleiben, weshalb die Nutzer so aggressiv ihren Sound-Konsum verteidigen, wo sie doch eigentlich schon h&ouml;r-eingeschr&auml;nkt sind oder wirklich fast nichts mehr h&ouml;ren?</p>
<p>Es wird Hoffnung geweckt in diesem Artikel:<br />
<i>Schallpegelbegrenzer sind zurzeit die beste Vorsorge, sagt Zenner. Die Musik wird dann immer noch als sehr laut wahrgenommen, der technisch limitierte H&ouml;rgenuss sei aber wesentlich weniger riskant. Wenn der Schaden bereits eingetreten ist, gibt es mittlerweile auch M&ouml;glichkeiten, etwas zu reparieren. Die regenerative Medizin soll Mittel und Wege finden, &hellip;</i><br />
denn bis dato ging man davon aus, da&szlig; ein gesch&auml;digtes Ohr nicht mehr hergestellt werden k&ouml;nne</p>
<p>nun w&uuml;nschte ich mir aber, diese Bem&uuml;hungen gingen in die Richtung, dass sich die User von ihren Strippen abnabelten als dass man sie damit vertr&ouml;stete &quot;wird alles wieder gut, die WIssenschaft macht das schon&quot;</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/777243/">die Sendung im Deutschlandfunk</a></p>
<p>Der Artikel als MP3-Datei beim Deutschlandfunk oder als <a href="javascript:popupAOD('http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&amp;broadcast=9507&amp;datum=20080428&amp;playtime=1209394187&amp;fileid=7d2f4d30&amp;sendung=9507&amp;beitrag=777243&amp;/');">Flash-Datei</a></p>
<p>ist Robbie Williams das wert? Kaputte Ohren?<br />
Ich denke nicht..</p>
<p>Schade ist nur, da&szlig; dann so ein Artikel unter dem Titel &quot;MP3 macht noch keine H&ouml;rschaden&quot; l&auml;uft, da liefert man ja gerade denen wieder Argumente, gegen die man eigentlich etwas ausrichten m&ouml;chte</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich möchte gerne wissen, warum</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/04/ich-moechte-gerne-wissen-warum/</link>
		<comments>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/04/ich-moechte-gerne-wissen-warum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 17:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[abgestöpselt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[die Bitte, etwas leiser zu sein oder den IPod leiser zu stellen, solche Aggresivit&#228;t bei den Gebetenen hervorruft. Was geht da vor? Warum f&#228;ngt ein Mittdrei&#223;iger an, im ICE lautstark herumzup&#246;beln, als ich ihn bitte, das Ger&#228;t leiser zu stellen (, das Geschepper war 4 Reihen weiter so laut zu h&#246;ren, da&#223; ich es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die Bitte, etwas leiser zu sein oder den IPod leiser zu stellen, solche Aggresivit&auml;t bei den Gebetenen hervorruft.</p>
<p>Was geht da vor? Warum f&auml;ngt ein Mittdrei&szlig;iger an, im ICE lautstark herumzup&ouml;beln, als ich ihn bitte, das Ger&auml;t leiser zu stellen (, das Geschepper war 4 Reihen weiter so laut zu h&ouml;ren, da&szlig; ich es nicht mehr aushielt.)</p>
<p>Er schrie herum in unfl&auml;tigster, beleidigenster Weise.<br />
Die einzige Person, die mir beistand, war eine junge Frau. <br />
M&auml;nner nicht.</p>
<p>Zwei Fragen sind es also:<br />
1. Warum werden Menschen so agressiv, wenn man sie um eine Selbstverst&auml;ndlichkeit bittet?</p>
<p>2. Warum sind M&auml;nner im &ouml;ffentlichen Raum so feige und gehen in solchen F&auml;llen nicht dazwischen? Warum haben Frauen Zivilcourage, die so vielen M&auml;nnern fehlt?</p>
<p>PS: dies war nicht das erste Mal, da&szlig; ich bep&ouml;belt wurde, die Hamburger S-Bahn ist ein guter Platz f&uuml;r solche Zwischenf&auml;lle&#8230; noch nie hat ein Mann eingegriffen &#8230; wenn Unterst&uuml;tzung, dann waren es immer Frauen .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Heavy Metal ist laut.</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/03/heavy-metal-ist-laut/</link>
		<comments>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/03/heavy-metal-ist-laut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 21:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[ausnahmsweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Heavy Metal kann auch lebensbedrohend sein. F&#252;r die Musiker. So geht es gerade der irakischen Band &#34;ACRASSICAUDA&#34;. Sie wurden mit dem Tode bedroht, flohen aus dem Iraq, sind in Istanbul gestrandet. Sie bekommen nirgends Asyl. Werden sie in ihr Land zur&#252;ckgeschickt ist dies ihr Todesurteil. Ein Dokumentarfilm &#252;ber sie wird auf Filmfestspielen (zuletzt in Berlin) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="213" width="140" align="left" alt="Heavy Metal in Baghdad" src="http://www.einschaltverweigerung.de/wp-content/uploads/image/20080315-press_kit.jpg" />Heavy Metal kann auch lebensbedrohend sein. F&uuml;r die Musiker.</p>
<p>So geht es gerade der irakischen Band &quot;<b>ACRASSICAUDA</b>&quot;. Sie wurden mit dem Tode bedroht, flohen aus dem Iraq, sind in Istanbul gestrandet.</p>
<p>Sie bekommen nirgends Asyl. Werden sie in ihr Land zur&uuml;ckgeschickt ist dies ihr Todesurteil.</p>
<p>Ein Dokumentarfilm &uuml;ber sie wird auf Filmfestspielen (zuletzt in Berlin) gezeigt, aber das scheint ihnen nicht zu helfen.</p>
<p><b>Sie brauchen aber Hilfe. </b></p>
<p>Es kann nicht angehen, da&szlig; auf den Berliner Filmfestspielen ein Film &uuml;ber <i>Heavy Metal in Baghdad </i>erfolgreich gezeigt wird und die Protagonisten, die <b>Band Acrassicauda,</b> in Istanbul vergeblich Asyl sucht und  von der Deportation nach Irak zur&uuml;ck bedroht sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Helfen Sie! Spenden Sie bitte!</b> Auf der Seite <b><a target="_new" href="http://heavymetalinbaghdad.com/">Heavy Metal in Baghdad</a></b> k&ouml;nnen Sie spenden, aber auch weitere Informationen &uuml;ber die Band finden.</p>
<p><b>Bitte!</b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So flach, daß es laut ist&#8230;</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/01/so-flach-dass-es-laut-ist/</link>
		<comments>http://www.einschaltverweigerung.de/2008/01/so-flach-dass-es-laut-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 19:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[akustischer Brei]]></category>
		<category><![CDATA[Anpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Dynamik mehr, alles ist komprimiert, verdatscht, gängig gemacht&#8230; diese Vermutung, dieser Unmut ist nun, nicht überraschend, aber kompetent, bestätigt worden: Die Süddeutsche veröffentlichte einen sachkundigen Artikel: Was nicht knallt, hat keine ChanceÜber die Lautstärke in der Popmusik Aber wenn es nur die Popmusik wäre, das wäre mir doch eigentlich egal. Alle, jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Dynamik mehr, alles ist komprimiert, verdatscht, gängig gemacht&#8230; diese Vermutung, dieser Unmut ist nun, nicht überraschend, aber kompetent, bestätigt worden:</p>
<p>Die <b>Süddeutsche </b>veröffentlichte einen sachkundigen Artikel:</p>
<p><a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/416665" target="_new">Was nicht knallt, hat keine Chance</a><br />Über die Lautstärke in der Popmusik</p>
<p>Aber wenn es nur die Popmusik wäre, das wäre mir doch eigentlich egal. Alle, jede Musik wird heutzutage eingedampft. Eben nicht nur Pop, auch &#8220;Brahms zum Bügeln&#8221; oder &#8220;Beethoven zum Autofahren&#8221;&#8230;</p>
<p>Was hilft mir die schönste, beste, ausgefeilteste HighEnd-Anlage, wenn keine dynamischen Aufnahmen mehr auf den Markt kommen?</p>
<p>Gottseidank habe ich noch viele wunderbare, dynamische, lebendige Aufnahmen, auch solche, bei denen vor Lautsprecher-Verschleiß gewarnt wird!</p>
<p>Wenn Sie den Artikel bei der Süddeutschen gelesen haben, wenn Sie diese Entwicklung auch bedenklich finden, dann dürfte Sie dieser Link auch interessieren:</p>
<p><a href="http://www.turnmeup.org/" target="_new">Turn Me Up! Bringing Dynamics back to Music</a><br />
Dort finden Sie auch eine höchstinteressante Linksammlung.<br />
Und dieses aufschlußreiche Video!<br />
<object width="425" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3Gmex_4hreQ&#038;rel=1&#038;border=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3Gmex_4hreQ&#038;rel=1&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="373"></embed></object></p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biologie der Stille</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2007/10/biologie-der-stille/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ohr]]></category>

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		<description><![CDATA[hei&#223;t ein Aufsatz des Professors f&#252;r Biochemie, Gottfried Schatz, ver&#246;ffentlicht in der NZZ. Ich m&#246;chte gerne daraus zitieren. Die Haarzellen unseres Geh&#246;rs sind hochverletzlich. Werden sie zu stark oder zu lange beschallt, sterben sie und wachsen nie mehr nach. F&#252;r die Entwicklung unserer menschlichen Spezies waren empfindliche Ohren offenbar wichtiger als robuste, denn mit Ausnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hei&szlig;t ein Aufsatz des Professors f&uuml;r Biochemie, Gottfried Schatz, ver&ouml;ffentlicht in der<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/articledolx6_1.26392.html" target="_new"> NZZ.</a><br />
Ich m&ouml;chte gerne daraus zitieren.</p>
<hr noshade />
<p>Die Haarzellen unseres Geh&ouml;rs sind hochverletzlich. Werden sie zu stark oder zu lange beschallt, sterben sie und wachsen nie mehr nach. F&uuml;r die Entwicklung unserer menschlichen Spezies waren empfindliche Ohren offenbar wichtiger als robuste, <b>denn mit Ausnahme von Donner, Wirbelst&uuml;rmen und Wasserf&auml;llen sind extrem laute Ger&auml;usche eine «Errungenschaft» unserer technischen Zivilisation. </b>Rockkonzerte, D&uuml;senmotoren, Discos und Presslufth&auml;mmer bescheren uns immer mehr h&ouml;rgesch&auml;digte Menschen, die &uuml;berlaute Musik bevorzugen und damit auch ihre Mitmenschen gef&auml;hrden. Selbst ohne hohe Schallbelastung verliert unser Ohr mit dem Alter unweigerlich Haarzellen, vor allem solche f&uuml;r hohe T&ouml;ne. Die meisten &auml;lteren Menschen k&ouml;nnen deshalb T&ouml;ne, die schneller als achttausendmal pro Sekunde schwingen, nicht mehr h&ouml;ren. Im Allgemeinen ist dies kein Problem, doch f&uuml;r Konzertgeiger, die schnell schwingende Obert&ouml;ne h&ouml;ren m&uuml;ssen, um in hohen Lagen rein zu intonieren, kann es das Ende der Karriere bedeuten.<b> Schwerh&ouml;rigkeit und Taubheit sind f&uuml;r unsere Gesellschaft ein viel gewichtigeres und teureres Problem als Blindheit.</b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Musik wird st&#246;rend oft empfunden&#8230;.</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2007/08/musik-wird-stoerend-oft-empfunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 11:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>

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		<description><![CDATA[dieser Klassiker von Wilhelm Busch dient ja nun in Hamburg zur Rechtfertigung einer unendlichen Berieselungswelle am Hauptbahnhof.. .. weil meist sie mit Ger&#228;usch empfunden Damit werden Junkies, Drogenh&#228;ndler und Reisende vertrieben, die sich nach Meinung der Bahnhofsverwalter zu Unrecht zu lange auf dem Bahnhofsgel&#228;nde aufhalten. Dieses &#8220;Hamburger Modell&#8221; wird in M&#252;nchen und demn&#228;chst auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dieser Klassiker von Wilhelm Busch dient ja nun in Hamburg zur Rechtfertigung einer unendlichen Berieselungswelle am Hauptbahnhof..</p>
<p><i>.. weil meist sie mit Ger&auml;usch empfunden</i><br />
Damit werden Junkies, Drogenh&auml;ndler und Reisende vertrieben, die sich nach Meinung der Bahnhofsverwalter zu Unrecht zu lange auf dem Bahnhofsgel&auml;nde aufhalten.<br />
Dieses &#8220;Hamburger Modell&#8221; wird in M&uuml;nchen und demn&auml;chst auch in Berlin vom BVG &uuml;bernommen.<br />
Dort hat man sich laut BerlinOnline so richtig Gedanken gemacht:</p>
<p><i>&#8220;Der Test, der in zwei bis drei Monaten beginnen k&ouml;nnte, soll auch m&ouml;gliche Probleme ausloten. &#8220;Es k&ouml;nnte sein, dass sich der eine oder andere Besitzer eines U-Bahn-Kiosks genervt f&uuml;hlt&#8221;, so Reetz. Auch sei das Musik-Urheberrecht zu beachten. &#8220;<b>Nicht zuletzt m&uuml;ssen wir gew&auml;hrleisten, dass sich H&ouml;rbehinderte weiterhin zurechtfinden. Das hei&szlig;t, die Musik darf nicht zu laut sein.</b>&#8220;&#8221;</i><br />
Dann mutieren wir doch mal alle schnell zu H&ouml;rbehinderten, dann nimmt man vielleicht auf uns R&uuml;cksicht!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schalt das Radio aus!</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2007/07/schalt-das-radio-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 12:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prinzipielles]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen in Deutschland h&#246;ren durchschnittlich 200 Minuten Radio am Tag.Die eifrigsten Radiokunden seien nach wie vor die Berufst&#228;tigen mit fast vier Stunden t&#228;glichem Radiokonsum. Das meldet die Arbeitsgemeinschaft Media-AnalyseWerden da die Minuten am Bahnhofseingang, die Beschallung beim B&#228;cker, die Wartezeit beim Arzt mitgerechnet? Und wo ist am Arbeitsplatz Radio wirklich erlaubt? Hat denn noch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Menschen in Deutschland h&ouml;ren durchschnittlich <b>200 Minuten</b> Radio am Tag.<br />Die eifrigsten Radiokunden seien nach wie vor die Berufst&auml;tigen mit fast<b> vier Stunden </b>t&auml;glichem Radiokonsum.</i></p>
<p>Das meldet die <a href="http://www.agma-mmc.de/">Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse</a><br />Werden da die Minuten am Bahnhofseingang, die Beschallung beim B&auml;cker, die Wartezeit beim Arzt mitgerechnet?</p>
<p>Und wo ist am Arbeitsplatz Radio wirklich erlaubt?</p>
<p>Hat denn noch immer niemand die M&auml;r,<i> weitere Reize f&ouml;rderten die Konzentration</i>, ausr&auml;umen k&ouml;nnen?</p>
<p>Oder ist das Radioprogramm per se reizlos?</p>
<p>Dann kann man es ja erst recht ausschalten.</p></p>
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		<title>Robert Gernhardt:</title>
		<link>http://www.einschaltverweigerung.de/2007/06/robert-gernhardt/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstaussage Ich mach mir nichts aus Marschmusik, ich mach mir nichts aus Schach. Die Marschmusik macht mir zuviel, das Schach zuwenig Krach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Selbstaussage</b></p>
<p>Ich mach mir nichts aus Marschmusik,<br />
ich mach mir nichts aus Schach.<br />
Die Marschmusik macht mir zuviel,<br />
das Schach zuwenig Krach.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.einschaltverweigerung.de/2007/06/robert-gernhardt/feed/</wfw:commentRss>
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