03.10.2010: Durchsageterror bei der Deutschen Bahn
so nennt Egon Müller seine trefflichen Beobachtungen über die Beschallung, der man als Fahrgast der Deutschen Bahn ausgesetzt ist in der Telepolis.
so nennt Egon Müller seine trefflichen Beobachtungen über die Beschallung, der man als Fahrgast der Deutschen Bahn ausgesetzt ist in der Telepolis.
Diese Karte habe ich drucken lassen und verteile sie ab nun an die Ewigquassler im Zug.
Ich habs satt, mit denen auch noch argumentieren zu müssen.

Vielleicht sind sie ja dann aus Verblüffung endlich still.
Das Hin und Her um Lärmschutzmaßnahmen, sogar um staatlich subventionierte Lärmschutzmaßnahmen wird anschaulich beschrieben in einem FAZ-Artikel: Bahn gegen lärmabhängige Trassenpreise
Da werden lange Planungszeiten, Genehmigungen, Konzeptlosigkeit und was weiß ich noch alles aufgeführt, und am Ende:
alles bleibt wie es ist … und schuld sind immer die Anderen.
Ein zum Nichtstun entschlossenes Management kann entschlossen nichts tun.
Machen Sie mit bei Ein Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day, indem Sie die "15 Sekunden Ruhe" an diesem Tag um 14.15 Uhr beachten und möglichst viele Ihrer Bekannten auch davon überzeugen dies zu tun.
Dazu fordert uns die Aktion "Tag gegen Lärm" auf.
Also: Seien Sie still!
Am 28. April ist wieder einmal der Tag gegen Lärm. 
Seit dem letzten Tag gegen Lärm 2009
Nichts ist besser geworden. Denn die Gehirnwäsche hält an.
Schauen Sie sich wenigstens am 28. um 22:45 im ZDF das Auslandsjournal an. Dort wird über die Hörstadt-Kampagne "Beschallungsfrei" berichtet.
Laßt uns hoffen, daß wenigstens ein paar Menschen durch diesen Tag ein wenig vernünftiger und leiser werden!
PS:
Hier selbstverständlich der Link zur Seite www.tag-gegen-laerm.de